Sichere Online-Einkäufe: die besten Tipps und Tricks

Was ist ein sicherer Online-Einkauf?

Ein sicherer Online-Einkauf ist ein Einkauf, bei dem Sie Ihre Daten sorgfältig schützen. Dazu gehört es, nur bei seriösen Websites einzukaufen und Ihre Zahlungsdaten nur an vertrauenswürdige Personen weiterzugeben. Beim Einkaufen im Internet sollten Sie also immer vorsichtig sein und sich gut überlegen, wem Sie Ihre Daten anvertrauen. Wenn Sie beispielsweise Ihre Kreditkartendaten an eine unseriöse Website weitergeben, kann dies dazu führen, dass Ihre Kreditkarte missbraucht wird. Bewertung site kann ihnen zusätzliche Sicherheit geben. Auch wenn Sie nur Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse angeben, können diese Informationen missbraucht werden, um Spam-E-Mails zu verschicken oder Sie mit Viren zu infizieren. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie beim Online-Einkaufen vorsichtig sind und Ihre Daten nur an vertrauenswürdige Websites weitergeben. So schützen Sie sich beim Online-Einkaufen: Bevor Sie irgendwelche Daten eingeben, sollten Sie sich immer vergewissern, dass die Website seriös ist. Achten Sie darauf, dass in der Adresszeile des Browsers „https://… steht, was bedeutet, dass die Website verschlüsselt ist. Auf seriösen Websites sollten auch ein Schloss-Symbol und/oder ein grüner Haken in der Adresszeile des Browsers angezeigt werden. Dies bedeutet, dass die Website sicher ist und Ihre Daten verschlüsselt werden. Schauen Sie hier vorbei für Cuyana Erfahrungen. Besuchen Sie nur vertrauenswürdige Websites und geben Sie Ihre Zahlungsdaten nur an diese weiter. Vertrauenswürdige Websites sind in der Regel große Unternehmen mit einem guten Ruf.

Die besten Tipps und Tricks für sichere Online-Einkäufe

 

  1. Wählen Sie einen seriösen Anbieter: Bevor Sie überhaupt damit beginnen, online einzukaufen, stellen Sie sicher, dass der Anbieter, den Sie wählen, seriös ist. Das heißt, er sollte eine gültige Lizenz haben und über eine sichere Website verfügen. Auf der Website des Anbieters sollten Sie nach Hinweisen auf seine Zuverlässigkeit suchen, zum Beispiel nach einem Impressum oder Kontaktinformationen.
  2. Passen Sie Ihre Sicherheitseinstellungen an: Bevor Sie mit dem Online-Shopping beginnen, sollten Sie Ihre Sicherheitseinstellungen anpassen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Browser die neueste Version hat und aktivieren Sie die Sicherheitsfunktionen wie Firewall und Anti-Virus-Software. Auch die Einstellungen Ihrer Router sollten auf dem neuesten Stand sein.
  3. Nutzen Sie eine sichere Verbindung: Wenn Sie sich bei einem Online-Shop anmelden oder Ihre Kreditkartendaten eingeben, stellen Sie sicher, dass Sie über eine sichere Verbindung mit dem Server verbunden sind. Achten Sie darauf, dass in der Adresszeile Ihres Browsers https://… anstatt https://… steht und dass das Schloss-Symbol angezeigt wird. Diese beiden Hinweise zeigen, dass die Datenübertragung verschlüsselt ist und somit sicherer ist.
  4. Verwenden Sie eine zwei-Faktor-Authentifizierung: Die zwei-Faktor-Authentifizierung ist ein weiterer wichtiger Sicherheitsaspekt beim Online-Shopping. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem neben Ihrem Passwort noch ein weiterer Faktor verwendet wird, um Ihre Identität zu bestätigen.

Welche Risiken gibt es beim Online-Shopping?

Beim Online-Shopping gibt es einige Risiken, die man kennen sollte. Zum einen ist da das Risiko, dass man betrogen wird. Man sollte daher nur bei seriösen Händlern einkaufen und aufpassen, dass man keine Fake-Shops aufsichtigt. Zum anderen besteht das Risiko, dass die Ware nicht ankommt oder nicht der Beschreibung entspricht. Auch hier sollte man auf seriöse Händler achten und die Bewertungen lesen. Außerdem sollte man immer den Kauf auf Rechnung wählen, damit man im Falle eines Problems die Ware zurücksenden kann.

 

Welche Kamera ist die beste für einen Anfänger im Journalismus?

Neben Content, also dem passenden Text für einen Artikel ist oft das passende Foto entscheidend. Journalisten, die nicht nur irgendwelche Texte ins Internet stellen bzw. für ein gedruckte Tages- oder Wochenzeitung oder ein Magazin schreiben, liefern in der Regel auch ein passendes Foto fürs shopping mit. Dafür bedarf es – ob nun ein Fotograf an der Seite des Journalisten bei dessen Recherchen steht oder nicht – einer guten Kamera. Die Smartphone-Kamera reicht in der Regel hier nicht aus. Für besonders gute Aufnahmen bzw. Momentaufnahmen muss es schon eine Spiegelreflexkamera sein. Da es sich um keine Portraitfotos handelt, kann es auch durchaus eine Kamera für Einsteiger sein.

Warum benötigt man eine Kamera und reicht das Smartphone nicht

Die Sache mit der Notwendigkeit von einer professionellen Kamera wie einer Spiegelreflexkamera ist hier allerdings relativ zu sehen. Denn es gibt durchaus Situationen, in denen die Lichtreflektion eine große Rolle spielt, wie bei Aufnahmen in der Nacht. Gerade Journalisten haben gerade über abendliche Ereignisse recht viel zu berichten und die Fotografen bzw. die Journalisten auch eine gewisse gesellschaftliche Aufgabe, dass sie über Ereignisse berichten sollten. Handelt es sich um eine Spiegelreflexkamera, dann steht zwischen dem Fotografen bzw. Journalisten die Linsen im Objektiv, die auf den Spiegel treffen und direkt in den optischen Sucher geleitet werden. Und das ergibt natürlich ein wunderschönes Bild, das durch den Fotografen gemacht wird, das letztlich eventuell auf der ganzen Welt via Internet oder in international verkaufen Zeitungen gesehen wird. Je nachdem in welcher Branche der Journalist tätig ist, je professioneller muss natürlich auch die Ausrüstung sein, die ein Journalist mitbringen sollte. Auch wenn die Smartphone-Kamera durchaus praktisch ist, erfüllt diese nicht die Voraussetzungen, die ein Journalist benötigt, dass er zu seinem Content auch gute Fotos liefern muss. Ein Grund, warum ein Smartphone in der Regel nicht ausreichend ist für einen Journalisten ist, dass es sehr unterschiedliche Modelle gibt. Vor allem ältere Smartphone Modelle können von ihrer Kamera her nicht die Leistung erbringen, die ein Journalist sich wünscht. Daher ist es wichtig, dass statt auf ein Smartphone auf eine Profi-Kamera gesetzt wird. Die Bedürfnisse von Journalisten ist es jedoch sehr unterschiedlich, vor allem wenn es sich um einen Einsteiger handelt. Dazu kommt allerlei Kamerazubehör.

Welche Kamera für angehende Journalisten

Einsteiger im Journalismus benötigen vor allem eines: Ein gutes Auge und einen kühlen Kopf. Denn ein Journalist muss schon wissen, wann er den Auslöser abdrückt. Wenn die richtige Belichtung vorhanden ist, muss nicht einmal eine Überarbeitung stattfinden. Denn das wäre auch guter Journalismus, da man dann unterstellen könnte, dass es sich hier um ein Fake-Foto zum Bericht handelt. Angesagt ist eine digitale Spiegelreflexkamera oder alternativ eine sogenannte Brückenkamera. Wichtig ist das Objekt. Das heißt, gute Fotos auch bei Nacht muss die Kamera machen können. Jeder Journalist muss bei seiner Wahl die Entscheidung treffen, ob mit der Kamera auch gefilmt werden kann.

Fazit

Ein Journalist sollte über eine möglichst gute Kamera verfügen wenn er allein ist oder seinen begleitenden Fotografen damit ausrüsten. Eine Smartphone-Kamera allein reicht nicht aus. Eine einfache Spiegelreflexkamera reicht jedoch völlig aus für Einsteiger. Wichtig ist, dass die Bedienung der Kamera einfach ist.

 

Darstellung der Künstler/ Gruppen

Hier werden wir in Zukunft viele weitere bekannte Künstler vorstellen.

Louise Bourgeois

Louise Bourgeois‘ Werk, das zeitlebens in einer Reihe von Künstlerkreisen vertreten war, kam erst in späteren Jahren in den Vordergrund, mit kraftvollen, sehr evokativen Werken wie Destruction of the Father (1974), einer geschlossenen Installation aus Latex und Gips, die an eine Gebärmutter erinnert, oder Maman (1999), einer neun Meter hohen Bronzeskulptur einer Spinne. Bourgeois‘ Werke sind zutiefst persönlich, schöpfen aus Kindheitstraumata und stellen Themen des Unterbewusstseins, der Sexualität und unterdrückter Emotionen dar. Bourgeois übersetzte diese Themen in oft makabre, beeindruckende visuelle Symbole; ihre Spinnen, für die sie vielleicht am besten bekannt ist, sind sowohl räuberisch als auch beschützend. Ihre Manipulationen des Körpers erinnern an Vorstellungen von Sexualität und weiblichem Schmerz. Durch ihr Werk revolutionierte Bourgeois sowohl die feministische als auch die Installationskunst.

Frida Kahlo

Die 1907 in Mexiko-Stadt geborene Frida Kahlo war in ihrem legendären Leben von Dramen, Traumata und Tragödien geprägt. Im Alter von 16 Jahren wurde sie in einen beinahe tödlichen Straßenbahnunfall verwickelt, der sie für den Rest ihres Lebens in chronischen Schmerzen und bei schlechter Gesundheit hinterließ. Während ihrer stürmischen Beziehung mit dem politischen Maler Diego Riviera litt sie unter schwerem seelischen Leid und war aufgrund ihres Unfalls in der Kindheit nie in der Lage, ihre Schwangerschaft auszutragen. Diese Nöte fanden tiefen Ausdruck in ihren lebendigen, oft beunruhigenden Werken, die von einer kühnen, unbeirrbaren Auseinandersetzung mit ihrer eigenen persönlichen Erfahrung, Identität und Sexualität geprägt sind. Frida Kahlo ist weithin als Surrealistin bekannt, aber Kahlo selbst lehnte diesen Begriff ab, da ihr die Frauenfeindlichkeit in surrealistischen Kreisen und in deren freudianischen, männlich-zentrierten Frauendarstellungen missfiel. Stattdessen offenbarte Kahlo durch ihre Arbeit die Komplexität weiblicher Erfahrung und behauptete die Gültigkeit ihrer eigenen einzigartigen Vision.

Jeff Koons

Jeff Koons, eine der am stärksten spaltenden Figuren der zeitgenössischen Kunst, wird selbst als der Künstler beschrieben, „der versucht, die Kunst ins 21. Jahrhundert zu führen“. Koons stellt alle vorgefassten Vorstellungen davon, was Kunst ist, in Frage und versucht, die traditionellen Unterscheidungen zwischen „hoher“ Kunst und massenproduzierter, kommerzieller Kunst zu revolutionieren. Aufbauend auf den Ideen von Marcel Duchamp und Andy Warhol meidet Koons das Konzept des Künstlers als originärer Schöpfer; stattdessen ist Koons bekannt für seine hochtechnischen Rekonstruktionen von Werbung und banalen Objekten. Sein Werk stellt auch Objekte dar, die weithin als „unattraktiv“ gelten, und setzt sie auf provokative Weise in einen Kontext, in dem der Betrachter gezwungen ist, sie als „künstlerisch“ zu betrachten. Von vielen wegen des vermeintlichen Niedergangs des künstlerischen Talents und des Aufkommens von Kitsch kritisiert, bleibt Koons einer der einflussreichsten, umstrittensten und umsatzstärksten Künstler des Jahrhunderts.

 

Künstlerdatenbank für regionale Künstler

Diese Datenbank befindet sich ständig im Aufbau und in der Erweiterung. Sie soll eine Plattform zur Selbstdarstellung für alle im Stadtteil lebenden und/oder arbeitenden Künstlerinnen und Künstler sein und eine Informationsquelle für Interessierte, Organisatoren, Multiplikatoren und Künstlerinnen und Künstler.
Die folgenden Genres können aufgenommen werden:
Musik aller Richtungen inkl. DJ und Chöre
Bildende Kunst mit den Bereichen:

  • Graffiti
  • Video
  • Film
  • Design

Darstellende Künste mit den Bereichen: Schauspiel, Tanz, Straßentheater / Artistik, Breakdance, Performance
Bildende Kunst mit den Bereichen: Malerei, Skulptur
Fotografie inkl. Neue Medien
Literatur einschließlich der Erzähler

Wenn Sie in einem der oben genannten Genres tätig sind, haben Sie die Möglichkeit, in die Datenbank aufgenommen zu werden. Füllen Sie den Fragebogen für die Datenbank aus und klicken Sie auf „Daten senden“. Wir werden die Daten in regelmässigen Abständen überprüfen und bei Änderungen aktualisieren.