Was du alles beachten musst, bevor du nach Berlin umziehst

Du planst einen Umzug nach Berlin? Herzlichen Glückwunsch! Die Hauptstadt ist eine wunderbare Stadt, in der es viel zu entdecken gibt. Doch bevor du dich auf den Weg machst, solltest du dich über einige Dinge informieren.

Kostenlose Wohnungssuche

Wenn du nach Berlin umziehst, ist eine der ersten Fragen, die du dir stellen musst, wo du wohnen möchtest. Die Hauptstadt bietet eine Vielzahl an Wohnmöglichkeiten, von luxuriösen Apartments über möblierte Wohnungen bis hin zu WG-Zimmern. Egal welche Wohnoption du bevorzugst, es ist wichtig, dass du dich vorab informierst und weißt, worauf du achten musst.

Du hast die Möglichkeit, dich entweder selbst um eine Wohnung zu kümmern oder dich von einem professionellen Immobilienmakler beraten zu lassen. Wenn du dich entscheidest, selbst nach einer Wohnung zu suchen, gibt es einige Dinge, die du beachten solltest. Zunächst solltest du dir überlegen, welche Art von Wohnung du suchst und in welchem Stadtteil du wohnen möchtest. Möchtest du zentral wohnen oder bevorzugst du eher einen ruhigeren Stadtteil? Willst du in einem Hochhaus wohnen oder bevorzugst du ein Mehrfamilienhaus? Sobald du dir darüber klar bist, was für eine Wohnung du suchst und wo sie sich befinden soll, kannst du mit der Suche beginnen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, nach einer Wohnung in Berlin zu suchen. Eine Möglichkeit ist es, die Zeitungen zu durchsuchen oder online nach Immobilienanzeigen zu suchen. Eine andere Möglichkeit ist es, sich an einen professionellen Immobilienmakler zu wenden. Dies hat den Vorteil, dass der Makler dir bei der Suche nach der passenden Wohnung behilflich sein kann und dich auch über die verschiedenen Stadtteile informieren kann.

Wenn du dich für die Suche nach einer Wohnung in Berlin entscheidest, solltest du auch bedenken, dass die Mietpreise in der Hauptstadt relativ hoch sind. Du solltest also genügend Geld in bar bereithalten, um die Kaution sowie die erste und letzte Monatsmiete zu bezahlen. Auch Nebenkosten wie Heizkosten, Stromkosten und Wassergebühren sollten berücksichtigt werden.

Wohnungsbesichtigung

Nachdem du dich für eine Wohnung in Berlin entschieden hast, ist es an der Zeit, diese zu besichtigen. Damit du dich auf die Besichtigung vorbereiten kannst, haben wir dir einige Tipps zusammengestellt.

Besorge dir im Vorfeld eine Schufa-Auskunft

Bevor du dich auf die Suche nach einer Wohnung machst, solltest du dir unbedingt eine Schufa-Auskunft besorgen. Die Schufa ist eine Auskunftei, die über deine Kreditwürdigkeit informiert. Viele Vermieter schauen in die Schufa, bevor sie einen Mietvertrag abschließen. Somit kannst du schon im Vorfeld herausfinden, ob du eventuell Probleme bei der Wohnungssuche haben wirst.

Informiere dich über die Kosten

Bevor du dich auf die Suche nach einer Wohnung machst, solltest du dich über die Kosten informieren, die auf dich zukommen werden. Neben dem Mietpreis musst du auch die Nebenkosten bedenken. Dazu gehören unter anderem Heizung, Strom und Wasser. Informiere dich am besten im Vorfeld über die Durchschnittspreise in Berlin, damit du keine böse Überraschung erlebst.

Mache dir einen Plan

Bevor du dich auf die Suche nach einer Wohnung machst, solltest du dir genau überlegen, was du suchst und was für Ansprüche du an die Wohnung hast. Mach dir am besten einen Plan und schreibe alle wichtigen Punkte auf. So kannst du bei der Wohnungssuche leichter vergleichen und entscheiden, welche Wohnung am besten zu dir passt.

Mietvertrag unterschreiben

Einer der wichtigsten Punkte ist der Mietvertrag. Bevor du den Mietvertrag unterschreibst, solltest du dir genau überlegen, ob du alle Klauseln verstanden hast und ob sie für dich in Ordnung sind.

Einige Klauseln können sehr problematisch sein, besonders wenn du nicht genau weißt, was sie bedeuten. Einige Klauseln können dazu führen, dass du deine Wohnung vorzeitig verlassen musst oder dass du mehr Miete zahlen musst.

Deswegen ist es wichtig, dass du dir vor dem Unterschreiben des Mietvertrags genau überlegst, ob du alle Klauseln verstanden hast und ob sie für dich in Ordnung sind. Falls du Fragen hast, solltest du dich an einen Anwalt wenden.

Umzug planen und durchführen

Nachdem du dich für eine Wohnung entschieden hast, musst du den Umzug planen. Dafür solltest du zunächst einen Termin mit dem Vermieter vereinbaren und alle notwendigen Unterlagen vorbereiten. Außerdem musst du sicherstellen, dass alle Möbel und andere Gegenstände transportiert werden können. Am besten ist es, wenn du dir für den Umzug professionelle Hilfe holtst. So kannst du sicher sein, dass alles reibungslos verläuft. Das Umzugsunternehmen Berlin Kreuzberg wäre an dieser Stelle zu empfehlen.

Wenn du alles richtig plant und beachtest, steht deinem Umzug nach Berlin nichts mehr im Weg!

8 Bekannte Museen in Berlin, die man gesehen haben sollte

Bekannte Museen in Berlin – unsere Top 8

Reisen bildet. Die deutsche Hauptstadt kann mit einer Vielzahl von Museen aufwarten. Ob der Besuch eines Museums für Kunst, Kulturgeschichte oder ein Museum, das die mittelalterliche Stadtgeschichte zeigt, geplant ist, die Besucher, die Wissenswertes auf Reisen suchen, werden nach ihrem individuellen Interesse viel Interessantes erfahren. Eine ausführliche Museumstour bietet sich gerade bei regnerischem Wetter an. Um nicht den Wetterfrosch fragen zu müssen, empfehlen wir Berlinwetter.de für die zuverlässige Vorhersage. Hier nun unsere Top 8 Museen

 

Museumsinsel in Berlin-Mitte

Die historische Museumsinsel befindet sich in der Nähe der Prachtstraße „Unter den Linden“ an der Spree. In den Gebäuden werden Kunstgegenstände des 19. Jahrhunderts und archäologische Stücke gezeigt. Ausgangspunkt des Ensembles war das „Alte Museum“, welches vom Baumeister Schinkel im 19. Jahrhundert entworfen wurde. Später wurden mit dem Pergamonmuseum die Bauten auf der Museumsinsel erweitert.

Das Pergamonmuseum beherbergt heute drei Museen. Eine Sammlung von Stücken aus der Antike wird in den Architektursälen und dem Skulpturentrakt gezeigt. Das „Vorderasiatische Museum“ und das „Museum für islamische Kunst“ und zeigen Kunstwerke der römischen und griechischen Antike. Mit dem Pergamonaltar und dem Ischtartor, welches eine Prozessionsstraße in Babylon öffnete, erregte das Museum weltweit Aufsehen.

 

Alte Nationalgalerie

Die „Alte Nationalgalerie“ ist das Stammhaus der Galerie. Sie wurde von einem Schüler Schinkels entworfen. Es werden bedeutende deutsche Kunstwerke des 19. Jahrhunderts gezeigt.

 

Berliner Dom

Sehenswert ist der Dom wegen seiner unverkennbaren Architektur. Überraschend ist die ungewöhnliche Prachtentfaltung. Eindrucksvolle Mosaik- und Glasgemälde, Marmorsäulen, Statuen und Reliefs schmücken das Innere der Kirche. Darüber hinaus bietet der Dom täglich Gottesdienste und Andachten an. Das Gotteshaus heißt alle Besucher willkommen.

 

Bauhaus-Archiv

Das Bauhaus-Archiv ist ein Museum für Gestaltung und präsentiert die Geschichte und Wirken des Bauhauses. Es wurde von Walter Gropius entworfen. Neben der ständigen Bauhausausstellung werden auch Sonderausstellungen gezeigt.

 

Museen Preußischer Kulturbesitz in Dahlem

Zur Zeit der Berliner Mauer hatte Dahlem bedeutende Ausstellungen. Heute kann dort neben den Sammlungen des Preußischen Kulturbesitzes und dem Institut für Museumsforschung auch das „Ethnologische Museum“, das „Museum für asiatische Kunst“ und das „Museum europäischer Kulturen“ besichtigt werden.

 

Botanischer Garten

Der „Botanische Garten“ in Dahlem gehört zu den größten Gärten weltweit. Das botanische Museum ist das einzige seiner Art in Mitteleuropa und vermittelt umfassendes Wissen über die Pflanzenwelt.

Der „Botanische Garten“ eröffnet seinen Besuchern die Möglichkeit der Erholung und der Wissenserweiterung bzgl. der Pflanzenwelt.

 

Haus am Checkpoint Charlie

Das Haus am Checkpoint Charlie zeigt die Geschichte der Mauer, während der Teilung der Stadt in Ost und West. Der „Checkpoint Charlie“ war als bekannter Grenzübergang nur für Ausländer, Diplomaten und Angehörige der alliierten Streitkräfte zugänglich. Im Jahre 1963 eröffnete das Museum „Haus am Checkpoint Charlie“ mit einer Ausstellung über die Mauer. Diese Dokumentation wurde ständig durch das Bekanntwerden von Fluchtversuchen aktualisiert.

 

Jüdisches Museum

Das „Jüdische Museum“ lädt mit einer ständigen Ausstellung zur deutsch-jüdischen Geschichte ein. Es gehört zu den herausragenden Häusern in Westeuropa. Architektonisch wurde das spektakuläre Bauwerk zu einem Wahrzeichen.

Kommunikationstraining – was steckt dahinter

Wofür Kommunikationstraining? – Wie redet man miteinander innerhalb von einer Gruppe, in der man die Personen nicht mit „Du“ ansprichst, sondern mit „Sie“. In diese Situation gerät jeder, der in einem Unternehmen arbeitet und dort untereinander kommuniziert – mit Kollegen, mit Mitarbeitern, mit dem Chef etc. Dabei ist es so, dass nicht jeder von seiner Natur her offen und „frei Schnauze“ reden kann. Wobei das „frei Schnauze“ reden in der Regel oft auch gar nicht nötig bzw. gewünscht ist. Vielmehr ist eine sehr qualifizierte Herangehensweise gefragt, wenn es um die Kommunikation geht. Schließlich soll man nicht so aufdringlich sein beim Fragen und nicht frech beim Antwort geben. Ein Kommunikationstraining wäre hier sehr sinnvoll.

Für wen ist Kommunikationstraining geeignet

Geeignet ist ein Kommunikationstraining für jeden, der mit einem anderen Menschen etwas Wichtiges bereden muss. Insbesondere wenn es ums Geschäftliche geht, ist es sinnvoll vor allem Taktgefühl zu üben für die Kommunikation. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, um an einem entsprechenden Seminar teilzunehmen. Ein solches Training bzw. Seminar lohnt sich vor allem für Vorgesetzte, die ganz neu sind auf ihrem Posten und bisher nicht als Vorgesetzter zu ihren Kollegen (jetzt Mitarbeitern) sprechen mussten. Die Zielgruppen von solchen Seminaren sind vor allem die Mitglieder von Unternehmensleitungen und Fach- oder Führungskräfte sowie Assistenten. Alle diese Gruppen müssen im Geschäftsleben ihre Gesprächskompetenz für alle Herausforderungen optimieren. Hier gibt es mehr zu Coaching Dynamind in Berlin. Diese bieten genau dies an.

Was macht ein Kommunikationstrainer

Ein Kommunikationstrainer ist derjenige, der in einem Seminar zunächst einmal problembehaftete Beziehungen im Privat- bzw. im Arbeitsleben durch ein verbessertes kommunikatives Verhalten für die Zukunft konfliktarmer gestalten möchte. Und auch ein lösungsorientierter und erfolgreicher Ablauf in der Kommunikation ist das, was ein Kommunikationstrainer vermitteln möchte bzw. soll in seinen Seminaren. Der Kommunikationstrainer unterrichtet dabei im Gruppenunterricht bzw. in Workshops oder Seminaren. Denn durch Zuhören bzw. Zusehen wie andere ihre Kommunikation gestalten lernt der Mensch. Das ist etwas, was den Babys schon mit in die Wiege gelegt wird.

Gebucht wird der Kommunikationstrainer in der Regel von größeren Firmen, die erkannt haben, dass die kommunikativen Prozesse im Unternehmen nicht stimmen bzw. diese durchaus noch zu verbessern sind. Die Arbeit von einem Kommunikationstrainer fängt aber nicht erst an, wenn er vor die Seminarteilnehmer tritt. Schon vorher macht er sich ein Bild von der Lage, nimmt sozusagen den Ist-Zustand auf, wie die Kommunikation in einem Unternehmen bisher läuft und wo es Schwachstellen gibt.

Welche Methoden gibt es

In einem Seminar, in dem es um Kommunikationstraining geht, gibt es unterschiedliche Methoden, die angewandt werden. Es liegt letztlich beim Kommunikationstrainer, welche Art von Methode er anwendet in seinem Seminar. Möglich sind im Rahmen von einem solchen Seminar Einzel- und Gruppenarbeiten, aber auch Rollenspiele mit verschiedenen Gesprächssituationen und Reflexionen und ein Feedback innerhalb der Gruppe. Der Kommunikationstrainer kann aber auch einen Kurzvortrag halten oder eine Videoanalyse durchführen und gezielte Fragen stellen, die von der Gruppe analysiert bzw. gelöst bzw. beantwortet werden müssen.

Fazit

Kommunikation ist nicht einfach – das merkt man schon in der Schule. Wer das erst Mal vor einer größeren Gruppe steht und etwas vortragen soll, kommt oft schnell an seine Grenzen. Und wenn die innerbetriebliche Kommunikation nicht optimal oder gescheitert ist, wird es Zeit für ein Seminar und die Beauftragung von einem Kommunikationstrainer.

Dauertrend Coworking Space: Auch in Zeiten von Corona?

Schon seit einigen Jahren sieht man die großen Schlagzeilen von den milliardenschweren Coworking-Space Anbietern wie z.B. dem Branchenprimus Wework. Wework hat vor allem in deutschen Großstädten mit sehr viel Investorenkapital Flächen aufgekauft und aus diesen Flächen sogenannte Shared-Office-Places gemacht.

Was ist das eigentlich, dieses Coworking?

Im Zuge der New Work Bewegung und Shared economy handelt es sich hier um ein gelungenes Bürokonzept, für die digitale- oder kreative Wirtschaft. Die Anbieter kaufen große Büroflächen in sehr guten Lagen mit perfekter Infrastruktur und hoher Nachfrage nach Büroräumen. Diese werden hochwertig und modern ausgestattet, sowie mit moderner Technik wie Highspeed Internet, Küchen, WC, Konferenzräumen, Ruheräumen sowie Freizeitbeschäftigungen wie z.B. Tischtennisplatten oder einer kleinen Bar mit Zapfhahn bestückt. Übersicht der Anbieter auf: Coworking Space Berlin

So gibt es zum Beispiel ein sehr prominentes Wework Coworking Center am Sony Center in Berlin. Mit dem Fahrstuhl geht es über die Dächer von Berlin, wo man vom Alexanderplatz bis zum Kanzleramt einen herrlichen Ausblick genießen kann.

Es gibt verschiedene Optionen, wie man die Arbeitsflächen für sich nutzen kann. Die verschiedenen Tarife unterscheiden sich in der Anzahl der Arbeitsplätze. So kann man ein ganzes Büro für sein Projektteam mieten oder auch nur einen einzelnen Arbeitsplatz. Man kann einen Arbeitsplatz mieten der jederzeit für sich selbst reserviert ist und welchen kein anderer Mieter nutzt oder man wählt einen sogenannten Hot Desk. Hier sucht man sich einfach einen freien Platz in dem Shared Office. Das Büro ist 24 Stunden, 7 Tage die Woche mit einer Mitgliedskarte frei zugänglich. Zu den normalen Geschäftszeiten ist der Empfang besetzt und man kann Besucher mit Anmeldung empfangen. Sehr professionell alles und auch beeindruckend. Die Preise beginnen bereits ab 350€ pro Monatsmiete.

Welche Vorteile bringt es und ist es beliebt in Berlin?

Der Business Case „Coworking“ ist ein moderner Ansatz innerhalb der New Work Generation. Die Vorteile liegen für den Mieter auf der Hand. So kann schnell, mit niedrigen Kosten, ein Arbeitsplatz angemietet werden, der nicht durch langes Suchen einer geeigneten Fläche und lange Mietverträge gekennzeichnet ist.

Vorteile von Coworking für Mieter:

  • Keine langen Mietverträge und Fristen
  • Niedrige Kosten, durch Sparen der Kaution und keine Neuanschaffung von Möbeln und Einrichtung
  • Super Lagen mitten in der City
  • Repräsentative Büroräume, schnelles Internet, Drucker, Getränkeauswahl
  • Gleichgesinnte und thematisches Networking

Wie die Vorteile schon verraten wirkt das Angebot tatsächlich wie ein Rundumsorglospaket. So ist es auch. Dementsprechend gut wird der Service auch von den Kunden angenommen. Die Coworking Spaces in Berlin entwickelten sich prächtig. Neben den großen Platzhirschen drängen auch kleinere Spaces mit einer speziellen Nutzerausrichtung auf den Markt: So gibt es Coworking Spaces für Mütter inkl. Kinderbetreuung, für Startups, für Alleinerziehende oder Mieter mit Haustieren. So wird es allen Gruppen möglich gemacht.

Coworking in Zeiten von Corona

Dieser Trend reißt nicht ab. Vor allem in Zeiten von Corona macht es auch für viele Konzerne Sinn, Projektteams mit Schlüsselrolle in andere Büros auszulagern. Natürlich steht hier das neue Umfeld, der kreative Austausch mit Anderen und die guten Arbeitsbedingungen im Vordergrund, aber auch das flexible Entzerren von wichtigen strategischen Teams, kann innerhalb einer Corona-Unternehmensstrategie eine wichtige Rolle spielen.

In den Spaces ist viel Platz, es wird regelmäßig gereinigt und auf Hygiene geachtet. Legt man es drauf an, kann man sich sehr gut aus dem Weg gehen. Es ist viel Fläche vorhanden und man ist in der Lage, direkten Kontakt mit weiteren Nutzen zu meiden. Gar nicht schlecht in diesen Zeiten.

Auch für die Zukunft sind die smarten Shared Office Spaces aus den Großstädten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Stuttgart, Köln und co nicht mehr wegzudenken. Wir sind gespannt wie es weiter geht.